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glarnerSPORT.ch berichtet über internationale Top-Erfolge von Schweizer SportlerInnen
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| Simon Ammann Weltmeister im Skifliegen |
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Fabian Cancellara gewinnt Klassiker |
20.03.2010:
Der Schweizer setzt seine Siegesserie in Planica fort und wird überlegen auch Skiflug-Weltmeister mit dem bisher weltweit zweitweitesten Sprung auf 236.5 M.
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11.04.2010:
Das Ausnahmetallent Fabian Cancellara gewinnt die Flandern-Rundfahrt und nur eine Woche später Paris-Roubaix.
Presse-Auszug "swissinfo.ch":
"Fabian Cancellara wird zum Alptraum für den Belgier Tom Boonen. Der 29-jährige Schweizer Goldmedaillengewinner von Peking feierte mit seinem Solo-Sieg bei der 108. Austragung von Paris-Roubaix nach seinem Triumph bei der Flandern-Rundfahrt vor einer Woche eine seltene Doublette und verhinderte den vierten Erfolg Boonens im Velodrom von Roubaix."
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| Mike Schmid gewinnt Gesamtweltcup |
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Olympiagold durch Christoph Kunz |
14.03.2010:
Mike Schmid siegte am Saison-Finale von Meiringen-Hasliberg und holte den Gesamtweltcup ganz klar nach Fruttigen.
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19.03.2010:
Erneuter Gold-Erfolg an den Olympischen Spielen "Paralympics" in Vancouver.
Christoph Kunz gewinnt nach Silber im Riesentorlauf nun Gold in der Abfahrt.
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| Carlo Janka gewinnt Gesamtweltcup |
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Simon Ammann gewinnt Gesamtweltcup |
12.03.2010:
Carlo ist der kompleteste Skirennfahrer und somit der Beste in der Saison 09/10.
18 Jahre nach Paul Accola hat wieder ein Schweizer den Gesamtweltcup der Skirennfahrer gewonnen: Mit einem Sieg im Riesenslalom von Garmisch holte der 23-jährige Bündner Olympiasieger die grosse Kristallkugel.
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12.03.2010:
Simon Ammann ist der beste Springer der Saison 09/10 und gewinnt als erster Schweizer die Gesamtwertung im Weltcup der Skispringer.
Seine unglaubliche Karriere ist somit erfüllt, was kommen wird ist Zugabe.
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Olympia-Flopp |
| Carlo Janka Olympiasieger im Riesenslalom |
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nicht alles lief glatt ........ |
23.02.2010:
Carlo Janka fuhr in zwei bestechenden Läufen seine angestrebte Goldmedaille heraus.
Wie ein abgesottener Profi startete Carlo zum zweiten entscheidenden Lauf, nach dem im ersten Durchgang auf den Medaillenrängen noch gar nichts entschieden war. Janka lag nur knapp vor seinen Verfolgern, die im zweiten Lauf dem Obersaxer nicht gewachsen waren ausser die Norweger Kjetil Jansrud (mit bester 2. Laufzeit) und Aksel Svindal kamen dem Bündner nahe.
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* Bob - alle
* Didier Cuche
* Ski-Damen - alle
* Curling-Damen
* Stéphane Lambiel
* Snowboard - alle
* Dario Cologna im 50er |
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| Dario Cologna ist ebenfalls Olympiasieger |
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Mike Schmid erster Olympiasieger im Skicross |
15.02.2010:
Dario Cologna gewinnt sein erstes Einzelrennen und wird dabei gleich Olympiasieger über 15 km.
Ein beherztes Rennen und nach kurzen Zeitabständen in der Anfangsphase kaum so zu erwarten.
Dario zeigte eine unglaubliche Dominanz in Steigungen und distanzierte seine Gegnerschaft souverän.
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21.02.2010:
Skicross wurde das erste Mal an Olympischen Spielen ausgetragen und dabei siegte der Frutiger Mike Schmid.
Nach all den gewonnenen Vorläufen zweifelte niemand mehr an Mike, wären da nicht die Olympischen Spiele.
In einem dramatischen Finale, wobei der kanadische Teilnehmer in dritter Position zu Fall kam,
brachte Mike seinen vom Start an in Führung liegenden Lauf makellos ins Ziel.
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| Simon Ammann erneut Doppel-Olympiasieger |
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Didier Défago nächster Olympiasieger |
13.02.2010 / 20.02.2010
Simon Amman schreibt Olympiageschichte. Er springt sich zur lebenden Legende und feiert nach 2002 wiederum einen Doppelsieg. Mit vier Goldenen, je zwei auf der Normal- und Grossschanze ist Simon der einzige Skisprung-Olympianike der diesen Erfolg aufweisen kann.
20.02.2010 Olympiagold grosse Schanze Vancouver
13.02.2010 Olympiagold normale Schanze (CAN)
21.02.2009 Bronce an WM in Liberec (CZE)
24.02.2007 Weltmeister grosse Schanze (Sapporo)
03.03.2007 Silber an WM auf n. Schanze (Sapporo)
10.02.2002 Olympiagold n. Schanze, Utha Park,USA
13.02.2002 Olympiagold gr. Schanze, Utha Park
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15.02.2010:
Didier Défago gewinnt die Olympia-Abfahrt nach einem krimireifen Rennen.
Défago startete äusserst stark und konnte das Rennen bis durch's Ziel durchziehen.
Didier scheint ein Mann der speziellen Tage zu sein. Weltcup-Siege auf klassischen Strecken zeigte er in Vergangenheit und heute ist er Olympiasieger.
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| Fabian Cancellara wird Weltmeister |
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U17 sind Weltmeister |
24.09.2009
Im Einzelzeitfahren (49.8 km) der Radwelt-meisterschaft in Mendrisio wird Fabian Cancellara überlegener Weltmeister in der Zeit von 57 Min 55.74 Sec und einem Stundenmittel von 51.6 km/h.
Gustav Larsson, Schweden, liegt als zweiter 1 Min. 27.18 Sec. zurück und der Deutsche Tony Martin als dritter gar 2 Min. 30.18 Sec.
Nach 2006 und 2007 ist dies der 3. WM-Titel im Einzel-Zeitfahren für Cancellara.
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16.11.2009:
Das Schweizer U17-Team hat Geschichte geschrieben: Dank einem knappen 1:0-Erfolg gegen Nigeria werden die Schweizer Küken als erstes SFV-Team Fussball-Weltmeister! Das goldene Tor schoss Haris Seferovic in der 63. Minute.
Was den "Grossen" nie gelingen wird, trotz unglaublichen finanziellen Aufwendungen und damit verbundenen Abstrichen in erfolgreichen Sportarten, haben wenigstens die Junioren erreicht.
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| Roman Zweifel, Galgenen, 2 facher Weltmeister |
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Nino Schurter gewinnt WM-Gold |
21.08.2009:
Roman Zweifel (29) ist an den Steinstoss-WM in Tatabanja (Un) ein Exploit gelungen. Der Galgener gewann sowohl mit dem 25- wie mit dem 50-kg-Stein Gold.
Mit dem schweren Stein steigerte sich der dreifache Europameister nach der Vorrunde von 4,50m auf 4,88 m. Dies reichte zum Triumph mit drei Zentimetern Vorsprung auf einen Polen. Den 25- kg-Brocken wuchtete der Schwyzer auf die Siegesweite von 7,35 m.
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05.09.2009:
Nino Schurter(23) hat an den Mountainbike-WM in Canberra (Australien) die Goldmedaille im Cross-Contry gewonnen. Der Bündner setzte sich drei Sekunden vor dem grossen Favoriten Julien Absalon/FRA durch. Schurter ist damit der dritte Weltmeister aus der Schweiz im Cross-Country nach Thomas Frischknecht (1996) und Christoph Sauser (2008).
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| Loris Braun, Junioren Weltmeister |
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Pamela Weisshaupt wird Weltmeisterin |
07.09.2009:
Für den 19-jährigen Jurassier Loris Braun scheint nichts unmöglich. Der Junioren-Weltmeister im Fahrrad-Trial vom 25. Juni 2009, ist in der Lage, seinen Drahtesel über nahezu jedes Hindernis zu bringen – hartnäckig und voller Entschlossenheit.
Der Jurassier holte in der Nacht auf Samstag die Bronze-Medaille im Trial 20‘ für die Schweiz an den Weltmeisterschaften in Canberra.
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August 2009:
Pamela Weisshaupt erfüllt zum Abschluss der Ruder-WM in Poznan in Polen die Schweizer Medaillenhoffnungen. Sie wurde zum zweiten Mal in Serie Weltmeisterin in der Kategorie Leichtgewichts-Skiff.
Weisshaupt bleibt die Nummer 1 im nichtolympischen Leichtgewichts-Skiff der Frauen. Die 30-jährige Zürcherin verteidigte ihren WM-Titel in der nicht-olympischen Disziplin aus dem Vorjahr erfolgreich. Weisshaupt setzte sich 0,95 Sekunden vor der Italienerin Laura Milani und 1,19 Sekunden vor der Dänin Juliane Rasmussen durch.
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| Daniel Hubmann Weltmeister 2009 in Miskolc |
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15. WM-Titel für Simone Niggli-Luder in Miskolc |
August 2009:
Daniel Hubmann schien in der Langdistanz in einer anderen Liga zu laufen. Der Thurgauer lief ein perfektes Rennen und distanzierte den Franzosen Thierry Gueorgiou um fast zwei Minuten. Mikhail Mamleev aus Italien gewann mit mehr als vier Minuten Rückstand Bronze. Daniel Hubmann ist der erste Mann in der OL-Geschichte, der an einer WM in allen Disziplinen auf dem Podest stand. In den Einzeldisziplinen gewann er einen kompletten Medaillensatz.
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August 2009:
Nach ihrer Babypause
erreichte Simone an der WM in Miskolc (Ungarn) die Bronze- Auszeichnung im Sprint und in der Mitteldistanz, sowie Gold über der Langdistanz.
Simone Niggli gewinnt mit einem wahren Sturmlauf ihre 5. WM-Goldmedaille über die Langdistanz. Die beste OL-Läuferin aller Zeiten!
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| Nicola Spirig Europameisterin |
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Schweizer zur Zeit Weltmeister |
Die Schweizerin Nicola Spirig hat sich bei der Europameisterschaft in Holten am 07.07.09 überraschend gegen die Konkurrenz durchgesetzt.
10 Jahre nach ihrem EM-Titel bei den Juniorinnen holte sich Nicola den Titel bei den "Grossen".
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August 2009:
Kurioses ereignete sich an den Orientierungslauf-WM in Miskolc (Un) in der Männer-Staffel. Die Schweizer lagen eigentlich abgeschlagen zurück. Doch dann verletzte sich der Führende und plötzlich war alles anders.
Auf die Sieges-Zeremonie hätte das Staffelteam der Männer gerne verzichtet, die Organisatoren aber beharrten darauf. Und so liessen sich Baptiste Rollier, Daniel Hubmann und Matthias Merz feiern, obwohl ihnen nicht wirklich zum Feiern zumute war.
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| Arielle Käslin holte Gold an der EM |
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Roger Federer wieder Nr. 1 |
| Arielle setzt Meilenstein im Schweizer Frauenkunstturnen.
Was Arielle selber nicht zu träumen vermochte, war eingetroffen. So holte sich das immer aufgestellte Turnergirl am EM-Mehrkampf die broncene Auszeichnung.
Arielle packte noch etwas zu und erreichte im Sprung das oberste Treppchen und durfte mit der wohlverdienten Goldmedaille nach Hause kehren.
An der WM von durfte Arielle die Silbermedaille im Pferdsprung entgegennehmen. |
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Mit dem Sieg in Wimbledon vom 05.07.2009 übernimmt Roger Federer wieder die Nr. 1 der ATP-Weltrangliste.
Ein hart umkämpfter Final-Sieg gegen Andy Roddick bringt Roger an die Stelle zurück, die vor einem Jahr an Rafael Nadal verloren hatte:
5-7, 7-6(6), 7-6(5), 3-6, 16-14
PRESSEBERICHTE:
"Der Schweizer gewinnt nach fünf atemberaubenden Sätzen gegen Roddick den sechsten Titel in Wimbledon. Er ist der erfolgreichste Spieler aller Zeiten."
"Die Helden seines Sports standen Spalier, und sie begleiteten Roger Federer auf dem Weg auf den Olymp. Nach dem Sieg in einem weiteren denkwürdigen Spiel auf dem Centre-Court Wimbledons ist er nun mit 15 Grand-Slam-Titeln der wohl erfolgreichste Spieler der Tennisgeschichte."
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| Dario Cologna, der Modelathlet aus Val Müstair wird Weltcupsieger 08/09 |
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Denise Feierabend ist Junioren-Weltmeisterin 2009 im Slalom |
«Ein Traum ging in Erfüllung!»
"Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Es handelt sich für mich um einen grossen Tag, aber auch einen grossen Tag für den Langlauf in der Schweiz. Ich blicke auf eine gute Saison zurück. Der Gesamt-Weltcup bildet das Ziel aller Athleten.
Ich hatte eine komfortable Ausgangslage. Mir schoss ständig durch den Kopf, dass ich mich auf dem Weg befand, den Gesamt-Weltcup zu gewinnen. Gleichzeitig kämpfte ich noch um die kleine Kugel des Distanz-Weltcups. Ich fühlte mich grossartig, und nach der ersten Runde wusste ich, dass ich alles unter Kontrolle hatte." |
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Die 19-jährige Engelbergerin gewann im Slalom mit 0,76 Sekunden Vorsprung auf Titelverteidigerin Bernadette Schild (Ö) die Goldmedaille. Feierabend hatte schon an den Titelkämpfen der "Grossen" in Val d'Isère geglänzt, wo sie im Slalom Sechste geworden war. Vor elf Tagen hatte sie in Zakopane (Pol) ihr erstes Europacup-Rennen gewonnen.
Denise Feierabend ist die erste Schweizer Junioren-Weltmeistern seit Marianne Abderhalden, die 2006 in der Abfahrt triumphiert hatte. Die letzten WM-Titel beim männlichen Nachwuchs holte vor zwei Jahren Beat Feuz. |
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| Andreas Küttel (r) wird überraschend Weltmeister |
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Reservation |
«Ich bin zu Recht Weltmeister»
"Weltmeister 2009 klingt einfach gut, da es im Skispringen nur zwei davon gibt, Wolfgang Loitzl (auf der Normalschanze) und mich. Diesen Titel zudem von Simon übernehmen zu können, womit er in der Schweiz bleibt, ist für unser Team unglaublich. Man muss auch wissen: Obschon wir die Saison gut vorbereitet eröffneten, hatte ich mehrere Durchhänger hinzunehmen und glaubte deshalb nicht mehr ganz daran, an der Weltmeisterschaft reüssieren zu können. Jetzt der Beste zu sein, ist darum sehr speziell. Das muss ich erst einmal realisieren."
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Dieser Platz, lieber Dario Cologna, wäre für dich reserviert gewesen um einen WM-Titel bekannt zu geben.
Es hat nicht müssen sein und nicht desto trotz hast Du noch mit dem Gewinn des Gesammt-Weltcup ein sportlich höheres Ziel erreicht.
Das Team von glarnerSPORT.ch lässt gratulieren. |
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| Virginie Faivre mit WM-Gold 2008 |
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Ivo Rüegg/Cédric Grand: Zweierbob-Weltmeister |
Die Waadländerin erringt an den Skiakrobatik-WM in Japan den Titel in der Halfpipe.
Virginie Faivre (26) aus Vevey hat sich an den WM im japanischen Inawashiro vor der Kanadierin Megan Gunning durchgesetzt. «Das ist der schönste Tag meines Lebens», sagte die 26-jährige Romande, die es sich sogar leisten konnte, auf ihren letzten Run zu verzichten.
Weltmeisterin Virginie Faivre wurde beim Freestyle-Weltcup in La Plagne (Fr) auch Weltcup-Siegerin.
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Dank Ivo Rüegg und Cédric Grand stellt die Schweiz erstmals seit zwölf Jahren den Zweierbob-Weltmeister.
Der bald 38-jährige Rüegg gewann in Lake Placid (USA) das WM-Rennen über vier Durchgänge souverän. Rüegg eröffnete den Kampf um Gold am zweiten Wettkampftag mit der Bestzeit. Im Finale liess sich der Ausserschwyzer aus Tuggen den Sieg nicht mehr abjagen. Rüegg gewann schon vor zwei Jahren WM-Silber mit dem Zweierbob. Er ist der erste Schweizer Zweierbob-Weltmeister seit 1997, als sein heutiger Klubpräsident Reto Götschi in St. Moritz triumphiert hatte.
zum speziellen Bild von Ivo Rüegg >>>
(Foto: Fabienne Bühler, Haare & Make-up: Matteo Leone, Styling: Marisa Pichler, Outfit: H&M)
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| WM Gold für Carlo (Iceman) Janka im RS |
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Andy Aebi (links) Weltmeister in Paragliding |
Carlo Janka wird Weltmeister in Val d'Isère (F) am 13.02.2009.
Zweimal fuhr der junge Janka (22) der gesamten Weltelite auf und davon.
Trotz eines Fehlers im mittleren Teil des zweiten Laufes überzeugte Carlo derart, dass es an diesem Tag keinen besseren Riesentorläufer auf der Welt gab.
Carlo erkämpfte sich dazu an der Abfahrt die bronzene Auszeichnung.
über Carlo Janka >>>
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Am 06.02.2009 flog Andy Aebi an der WM in Mexiko mit 9093 Punkten zum Weltmeister vor dem Schweizer Stefan Wyss (rechts) mit 9061 Punkten.
Das Schirm- an Schirm-Rennen entschied Andy am letzten Tag für sich. Mit knappen 32 Punkte Vorsprung erfüllte sich Andy diesen Traum.
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| WM Gold für Didier Cuche im Super G |
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ZSC-Lions Europameister in der
Champions Hockey League 2009 |
Didier Cuche wird Weltmeister in Val d'Isère (F) am 04.02.2009.
Mit einer Superfahrt verwies Didier mit der Startnummer 16 die Fahrer Peter Fill (IT) und Aksel Lund Svindal(NOR)auf die weiteren Medaillenränge.
Didier zeigte auf der eisigen Unterlage eine perfekte Fahrt, blieb ohne Patzer und durfte sich endlich die wohlverdienten und angestrebten Lorbeeren in Empfang nehmen
Mit der Silbermedaille in der Abfahrt unterstrich Didier seine Glanzleistungen an der WM in Frankreich.
23. / 24.01.2010
Erneuter Streich auf der Streif:
Didier gewinnt das Double, Super-G und Abfahrt. Hermann Meier und Stephan Eberharter sind seine Vorkämpfer die das gleiche "Wunder von Kitzbühel" vollbracht haben.
zur Webseite von Didier Cuche >>>
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Es gilt eher als grosse Überraschung als geplanter und vorgesehener Sieg.
Die ZSC Lions haben Geschichte geschrieben. Sie gewannen in Rapperswil das Final-Rückspiel gegen Magnitogorsk klar 5:0 und sind damit Champions-League-Sieger. Die Spieler von Chefcoach Sean Simpson sicherten sich damit als erste Schweizer Mannschaft die höchste Trophäe im europäischen Klubeishockey.
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| Fränzi Mägert, Weltmeisterin 2009 im Parallel-Slalom in Südkorea |
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Alexandra und Antonia Erni sind Weltmeisterinnen in der Kategorie Duo 2008 |
Liebi Fans
In Südkorea ging für mich ein Traum in Erfüllung. Ich reiste mit dem Ziel Weltmeisterin im PGS an die WM. Nach einer bitteren Enttäuschung in meiner Paradedisziplin glaubte ich erst nach dem Sieg in der Qualifikation vom PSL wieder an diesen Titel. Ich kämpfte dafür und habe ihn nun zu meiner riesigen Freude gewonnen. Ich bin überwältigt und geniesse diesen Moment sehr.
Ich freue mich über die vielen Glückwunschs SMS und Mails von Euch. Ein grosses MERCI für die super Unterstützung.
zur Webseite von Fränzi Mägert-Kohli >>> |
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Alexandra und Antonia Erni beide aus Baar, gewinnen den Weltmeistertitel in der Kategorie Ju-Jitsu Duo Women in Malmö.
Erfolge Alexandra (83):
2. Rang SM 2007, Duo Women
5. Rang EC 2008, Duo Women, Antwerpen (BEL)
1. Rang SM 2008, Duo Women
1. Rang WM 2008, Duo Women, Malmö (SWE)
Erfolge Antonia (86):
2. Rang SM 2007, Duo Women
5. Rang EC Antwerpen 2008, Duo Women
1. Rang SM 2008, Duo Women
1. Rang WM Malmö 2008, Duo Women |
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| Gold und Bronze für Fabian Cancellara |
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Roger Federer und Stanislas Wawrinka |
Fabian Cancellara feiert den grössten Sieg seiner Karriere. Er ist Olympiasieger! Cancellara gewinnt 33 Sekunden vor dem Schweden Gustav Larsson und mit über einer Minute Vorsprung auf den Amerikaner Erik Leipheimer.
Vier Tage zuvor erkämpfte sich Fabian durch Taktik, Kraft und Können
die Bronze-Medaille im Strassenrennen.
Ein Traum, auf den Cancellara zielstrebig hingearbeitet hat, ist in Erfüllung gegangen.
2008: Olympiasieger Zeitfahren in Peking
2008: Olympiabronze Strassenrennen
2008: Sieger Mailand-San Remo
2007: Weltmeister im Zeitfahren, Stuttgart
2006: Weltmeister im Zeitfahren, Salzburg
2006: Sieger Paris-Roubaix
2005: WM-Bronze im Zeitfahren, Madrid
2004: 10. Rang Olympische Spiele Athen
2004: 8. Rang WM-Zeitfahren, Bardolino (I)
1998/1999: Junioren Weltmeister im Zeitfahren.
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Olympisches Gold im Doppel an den Spielen von Pecking 2008.
Vier Jahre und sechs Monate lang war Roger Federer an der Spitze der ATP-Rangliste.
Am 17. August 2008 wurde Roger durch
Rafael Nadal abgelöst.
Die Auflistung der Erfolge von Roger würde diese Seite in's fast Unendliche ziehen.
Roger verdient Hochachtung von der gesammten Sportwelt.
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| WM-Gold für Daniel Hubmann |
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Risi / Marvulli sind Weltmeister |
Der 25-jährige Thurgauer gewann an den Weltmeisterschaften vom Juli 2008 in Olomouc (Tsch) in der Königsdisziplin Langdistanz.
Hubmann hatte an WM und EM bis dato schon sechs Einzel-Silbermedaillen, aber noch keinen Titel geholt. |
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In einem spetakulären Final sicherten sich die Bahnfahrer Bruno Risi (38) und Franco Marvulli (28) in der Sparte Rad-Bahn-Madison in Palma de Mallorca den Weltmeistertitel 2008.
In Athen an den Olympischen Spielen 2004 erkämpfte sich das Paar die Silbermedaille.
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| Gold für Nino Schurter |
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3-facher Schweizer WM-Sieg |
An den MTB-Weltmeisterschaften 2008 in Val di Sole (ITA) holt Nino Schurter nach 2004 (Junioren) und 2006 (U23) seine dritte Goldmedaille. Somit gewinnt er seine 6. WM Medaille in Serie (2003 Silber Junioren / 2004 Gold Junioren / 2005 Bronce U23 / 2006 Gold U23 / 2007 Silber U23 / 2008 Gold U23). Eine unglaubliche Bilanz welche durch die verschiedenen WM-Medaillen mit der Mannschaft noch aufgewertet wird.
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In Val di Sole 2008 feiert das Schweizer Team einen 3-fach Triumph. Christoph Sauser gewinnt überlegen vor Florian Vogel und Ralph Näf.
Bild v.l.:
Florian Vogel - Cr. Sauser - Ralph Näf
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| Jolanda Vogler, Lungern, 2xWeltmeisterin |
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Christoph Sauser, Weltmeister |
Mit 80 Kmh den Berg hinunterkurven ist Sache für die 21 jährige Jolanda. Nach dem Weltmeistertitel von 2006 erreichte die erfolgreiche Jolanda erneut den Weltmeistertitel im Downhill-Skateboarden.
Ihre bisherigen Erfolge:
2007: Weltmeisterin in Jungholz (A)
2007: 2. Rang im Worldcup in Thun
2006: 1. Rang National Cup in Helden
2006: Weltmeisterin in Tomils, GR.
2005: WM-Silber in Jungholz (A)
2005: 2. SM und Europameisterschaft
2004: Gold SM in Altbüron |
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2008: WM-"Silber" MB-Marathon
2008: Weltmeister Cross Country
2007: Weltmeister MB-Marathon
2007: Europameister MB-Marathon
2005: World Cup-Sieger Cross Country
2004: World Cup-Sieger Cross Country
2000: Olympia-Bronce Sydney Cross C.
6 facher Schweizermeister Cross Country
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| Viktor Röthlin gewinnt WM-Bronze in Osaka (Jap) |
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Gold
für Petra Henzi und Christoph Sauser an MTB-Marathon-Weltmeisterschaft |
| In einem bis auf die letzten zwei Kilometern äusserst spannenden Rennens, ersprintete Viktor Röthlin entgegen aller Erwartungen die Bronzemedaille an der Marathon-Weltmeisterschaft 2007 von Osaka.
Weit vor dem Rest der "Weissen-Läufer" überquerte Viktor die Ziellinie, bevor er ein packendes Duell mit Yared Asmeron (Eri) und Tsuyoshi Ogata (Jap) geliefert hatte.
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Am 12.08.2007 erkämpfte Christoph Sauser im Belgischen Verviers über 105km und 3300 Höhenmetern den Weltmeistertitel.
Petra Henzi gelang der gleiche Streich und durfte trotz Rückenbeschwerden die Goldmedaille abholen. |
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| Matthias Merz holt WM-Titel über OL-Langdistanz |
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13. +14. WM-Titel für Simone Niggli-Luder in Kiew |
Bei der WM der Orientierungsläufer vom 23.08.2007 in Kiew war für einmal nicht Simone Niggli-Luder für die Goldmedaille besorgt. Über die Langdistanz holte sich Matthias Merz den Titel.
Merz blieb 3:38 Minuten vor Andrej Chramov aus Russland.
Über die Sprint-Distanz bekundete JMatthias Merz etwas Pech, denn sein Rückstand auf Gueorgiou, der in Kiew den zweiten Titel nach jenem über die Mitteldistanz gewann, betrug lediglich neun Zehntel. Bei den beiden Zwischenzeiten hatte der 23-jährige Aargauer jeweils hauchdünn vor dem Franzosen gelegen. Dennoch überwog bei ihm die Freude.
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Simone Niggli-Luder hat an der Orientierungslauf-WM in Kiew über die Mitteldistanz ihren Titel zum zweiten Mal hintereinander erfolgreich verteidigt. Über die Sprint-Distanz gelang ihr das Hussarenstück ebenfalls.
Die Bernerin sicherte sich bereits ihre zwölfte WM-Goldmedaille im Einzel, die 14. insgesamt.
In der Langdistanz musste sich Niggli-Luder mit der Bronzemedaille begnügen. Auf die beiden finnischen Siegerinnen Heli Jukkola und Minna Kautti, die das Ziel gleichzeitig erreichten, verlor die Bernerin 1:31 Minuten.
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| Geneva Beach 2007: Die Schweizerinnen sind Weltmeister |
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Simon Schoch wird Weltmeister vor seinem Bruder Philipp |
3. Juli 2007
Dieser Endspiel-Tag ist ein historischer Tag im Tchoukball : Zum ersten Mal wurden die
Taiwanesischen Spielerinnen im Endspiel eines Weltturniers besiegt. Die Schweizerinnen,
auf ihre neue Heldentat, haben dem Publikum ein technisch und taktisch vorwurffreies Spiel
gezeigt.
Die Schweizer Spielerinnen haben heute den Asiatischen Stolz ins Herz getroffen. Unter einem starken Regen haben die Frauen von Maxime Donzé heute Yunlin, die taiwanesische Mannschaft, drei Setz zu null geschlagen, sogar mit einem gemütlichen Abstand. Ihre Spiel-Munterkeit, ihre unbrechbare Verteidigung und ihren immer optimistischen Zustand haben den « Schweizer Mädchen » erlaubt, das unmögliche zu
erreichen : Taiwan schlagen und gleichzeitig einen Welttitel gewinnen. Seit mehr als zehn Jahren haben die Spielerinnen der Asiatischen Insel nur zwei Internationale Spiele verloren.
zur Webseite >>> |
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Simon und Philipp Schoch haben es wieder einmal allen gezeigt. Sie carvten durch die Slalomtore wie auf Schienen. Niemand konnte sie heute bezwingen. Selbst wenn Philipp wegen eines
umstrittenen Torfehler-Entscheids die Penaltyzeit von 72 Hundertstel aufgebrummt bekam.
Hier der Link zu ihren Erfolgen:
Simon
Philipp
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| Daniel Albrecht
Weltmeister in Kombi |
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Weltmeistertitel
für Simon Ammann |
Daniel Albrecht
holte in Are den Weltmeistertitel in der Kombination in die Schweiz.
Den Grundstein legte Daniel in der Abfahrt, wo er für seine Möglichkeiten
das Allerbeste von sich gegeben hatte.
Die Bronzemedaillie erkämpfte sich der Schweizer Marc Berthod
vor Benjamin Reich (Ö). Didier Défago wurde vierter und
Silvan Zurbriggen achter. |
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Am 24.02.2007 durfte
Simon Ammannn in Sapporo seine lang ersehnte Weltmeisterschafts-Goldmedaille
in Empfang nehmen. Nach den zwei Goldmedaillen an den Olympischen
Spielen in Salt Lake City musste Simon Ammann fünf Jahre warten,
bis ein weiterer Grosserfolg mit Titel verzeichnet werden konnte. |
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| Schweizer 4erBob
ist Weltmeister 2007 in St. Moritz |
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weitere 2 Weltmeistertitel
für Schweizer Sportlerinnen und Sportler |
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Ivo Rüegg, Thomas Lamparter, Beat Hefti und Céderic
Grand holen am 04.02.2007 in St. Moritz den Weltmeistertitel im
4er-Bob in die Schweiz.
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Manuela Laura Pesko holte in Arosa Gold in der Halfpipe.
Simon Schoch erkämpfte sich im Parallel-Slalom die Weltmeisterschafts-Goldmedaille.
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| Clay Regazzoni
tödlich verunglückt |
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Schweiz ist Europameister
2006 |
Die Schweizer Formel-1-Legende Clay Regazzoni verunglückte
bei einem Verkehrsunfall vom 15.12.06 in Italien tödlich.
Der 69-jährige Tessiner war in der Nähe von Parma in eine
Auffahrkollision verwickelt.
Sein grösster Erfolg durfte Clay im Jahre 1974 feiern, WM-Zweiter
auf Ferrari hinter Emerson Fittipaldi. Fünf Rennen durfte der
Charmeur mit Schnauz auf dem obersten Treppchen feiern. Seine Formel-1
Karriere dauerte vom Jahre 1970 bis 1980. |
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Die Schweizer- Curling-Männer wurden am 16.12.06 um 18:05
Europameister in Basel.
Im hart umspielten Endspiel besiegten die Schweizer die Schottischen
Weltmeister im Zusatzend.
Der letzte Stein, gespielt vom Schweizer Skip Andreas Schwaller,
entschied die EM zu Gunsten der Schweiz.
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| Stéphane Lambiel ist Doppel-Weltmeister |
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D |
2005
Stéphane Lambiel wird in Moskau Weltmeister vor Jeffrey Buttle, Kanada und Evan Lysacek, USA.
2006
Das zweite Gold für Stéphane Lambiel in Calgary vor Brian Joubert (F) und wieder Evan Lysacek (USA).
2007
Reichte es zu WM-Bronce
in Tokio, hinder dem Weltmeister Evan Lysacek (USA) und Daisuke Takahashi (Jap).
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| Emilie und Sophie Rupp, Weltmeisterinnen 2005 und 2006 |
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Schweizerinnen Unihokey-Weltmeister
2005 |
Die Bernerin Emilie Rupp (23) begann ihre Tanz-ausbildung mit 5 Jahren im Bereich Ballett und mit 7 Jahren im Stepptanz. Ihre Tanzausbildung vervollständigte sie im In- und Ausland, unter anderem in New York.
Seit 1993 hat sie verschiedentlich erfolgreich an nationalen und internationalen Stepptanz-Meisterschaften teilgenommen und wurde 2005 zweifache Weltmeisterin in den Kategorien Solo und Smallgroup.
Neben ihrem Studium zur Sekundarlehrerin unterrichtet sie heute in Bern Stepptanz für Kinder und Erwachsene und ist Mitglied der Tanzgruppen "Sister Tap", "Absolut Rhythm" sowie der "Martin's Tap Dance Company" aus Lausanne.
Ihre Schwester Sophie Rupp (20) wurde Weltmeisterin im Jahre 2006. |
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Wahnsinn, endlich, grandios , sensationell. Die Schweiz ist Unihockey-Weltmeister! Das Team von Felix Coray gewinnt in Singapur den WM-Final gegen Finnland mit 4:3. Es ist definitiv das Schweizer Unihockey-Jahr!
Die Schlusssirene ertönt die Schweiz hat es geschafft. Der erste Weltmeister-Titel ist perfekt! Ein Freudenfest in Rot-Weiss, das Team umarmt sich, umarmt die Trainer, umarmt den Betreuerstab. Alles was in Singapur schweizerdeutsch spricht, liegt sich in den Armen.
Die Schweizer Unihockey-Damennationalmannschaft schreibt ein Kapitel Schweizer Sportgeschichte! |
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Alle CH-Ski-Weltmeisterinnen seit 1950-2007
SL= Slalom / RS=Riesenslalom / SG=Super-G
AF=Abfahrt / KO=Kombination / SK=Superkombination |
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Alle CH-Ski-Weltmeister seit 1950-2007
SL= Slalom / RS=Riesenslalom / SG=Super-G
AF=Abfahrt / KO=Kombination / SK=Superkombination |
| 2007 Aare |
No |
- |
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| 2005 Bormio |
It |
- |
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| 2003 St. Moritz |
Sz |
- |
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| 2001 St. Anton |
Ö |
RS |
Sonja Nef |
| 1999 Vail/Beaver Creek |
USA |
- |
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| 1997 Sestriere |
It |
- |
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| 1996 Sierra Nevada |
Sp |
- |
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| 1993 Morioka |
Jap |
- |
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| 1991 Saalbach-Hinterglemm |
Ö |
SL
KO |
Vreni Schneider
Chantal Bournisson |
| 1889 Vail |
USA |
SL
RS |
Vreni Schneider
Maria Walliser |
| 1987 Crans Montana |
Sz |
SL
RS
SG
AF
KO |
Erika Hess
Vreni Schneider
Maria Walliser
Maria Walliser
Erika Hess |
| 1985 Bormio |
It |
AF
KO |
Michaela Figini
Erika Hess |
| 1982 Schladming |
Ö |
RS
SL
KO |
Erika Hess
Erika Hess
Erika Hess |
| 1980 Lake Placid |
USA |
- |
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| 1978 Garmisch |
De |
- |
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| 1974 St. Moritz |
Sz |
- |
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| 1970 Val Gardena |
It |
AF |
Annerös Zryd |
| 1966 Portillo |
Chile |
- |
|
| 1962 Chamonix |
Fr |
- |
|
| 1958 Bad Gastein |
Ö |
KO |
Dänzer |
| 1954 Aare |
Sd |
AF
KO |
Schöpfer
Schöpfer |
| 1950 Aspen |
USA |
- |
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| 2007 Aare |
No |
SK |
Daniel Albrecht |
| 2005 Bormio |
It |
- |
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| 2003 St. Moritz |
Sz |
- |
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| 2001 St. Anton |
Ö |
RS |
Michael v. Grünigen |
| 1999 Vail/Beaver Creek |
USA |
- |
|
| 1997 Sestriere |
It |
RS
AF |
Michael v. Grünigen
Bruno Kernen |
| 1996 Sierra Nevada |
Sp |
- |
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| 1993 Morioka |
Jap |
AF |
Urs Lehmann |
| 1991 Saalbach-Hinterglemm |
Ö |
AF |
Franz Heinzer |
| 1889 Vail |
USA |
SG |
Martin Hangl |
| 1987 Crans Montana |
Sz |
RS
SG
AF
|
Pirmin Zurbriggen
Pirmin Zurbriggen
Peter Müller |
| 1985 Bormio |
It |
AF
KO |
Pirmin Zurbriggen
Pirmin Zurgriggen |
| 1982 Schladming |
Ö |
- |
|
| 1980 Lake Placid |
USA |
- |
|
| 1978 Garmisch |
De |
- |
|
| 1974 St. Moritz |
Sz |
- |
|
| 1970 Val Gardena |
It |
AF |
Bernhard Russi |
| 1966 Portillo |
Chile |
- |
|
| 1962 Chamonix |
Fr |
- |
|
| 1958 Bad Gastein |
Ö |
- |
|
| 1954 Aare |
Sd |
- |
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| 1950 Aspen |
USA |
SL |
Schneider |
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| Hans Gerschwiler ist Doppel-Weltmeister |
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Denise Biellmann ist Weltmeisterin |
1947
Nach EM-Gold holte Hans Gerschwiler den Weltmeistertitel in Stockholm als erster Schweizer überhaupt in die Schweiz.
1948 reichte es zu weiterem WM-Silber in Davos.
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1981
Denise Biellmann wird Weltmeisterin im Eiskunstlaufen in Hartford USA.
Als erste Schweizerin holte Biellmann diesen schon längst fälligen WM-Titel in die Schweiz, nach dem sie den Europameister-Titel gewonnen hat.
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