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Viktor Röthlin

glarnerSPORT.ch berichtet über internationale Top-Erfolge von Schweizer SportlerInnen

wo die Schweiz überall Weltmeister ist: >>>

Schweiz, Curling Europameister 2006
xxx Matthias Kyburz ist OL-Weltmeister

31.12.2016: xxx
xxx

 

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23.08.2016: Schweden
Die Schweizer Orientierungsläufer eilen von Erfolg zu Erfolg. Der Aargauer Matthias Kyburz (m) gewann über die Mitteldistanz, und Daniel Hubmann (r), Sieger im Vorjahr, wurde Dritter. Keine Medaille gab es für den Franzosen Thierry Gueorgiou, der in dieser Disziplin schon siebenmal gewonnen hat. Geschlagen blieben auch alle Schweden, trotz Heimvorteil. Die Einheimischen hielten sich dafür im Frauenrennen schadlos, indem Tove Alexandersson, die seit dem Rücktritt Simone Niggli-Luders als weltbeste Läuferin gilt, zu ihrem ersten WM-Sieg kam. In den vergangenen vier Jahren hatte sie schon neun Silber- und Bronzemedaillen gewonnen.

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Fabian gibt Rücktritt nach zweitem Olymia-Gold Nino Schurter holt Olympiagold

10.08.2016: Rio
Diesen Coup hat Fabian Cancellara niemand zugetraut: Er gewann zum zweiten Mal nach 2008 das Olympia-Zeitfahren. Es war ein Abschied in Gold.

 

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21.08.2016: Rio
Nino Schurter ist der Sieger der Goldmedaille im Mountainbike-Cross-Country. Nach Bronze 2008 in Peking und Silber 2012 in London triumphiert der Schweizer am letzten Olympia-Tag in Rio nach einem perfekten Rennen und einem harten Kampf gegen den Sieger der letzten Sommerspiele, Jaroslaw Kulhavy.

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Olympiagold im Leichtgewichtsvierer Petra Klingler Weltmeisterin im Bouldern

11.08.2016:
Lucas Tramèr, Mario Gyr, Simon Schürch und Simon Niepmann wollten eigentlich nicht mehr zusammenarbeiten. Dank der wundersamen Wiedervereinigung bilden sie nun eine goldene Studentenverbindung.

 

 

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18.09.2016: Paris
An den Weltmeisterschaften in Paris ist Petra Klingler ein Exploit gelungen: Die Zürcherin wird Weltmeisterin in der Kletter-Disziplin Bouldern.

Mit dem Weltmeistertitel im Bouldern schrieb Petra Klingler, die sich gegen die Japanerinnen Miho Nonaka und Akyio Noguchi durchsetzte, Schweizer Sportgeschichte, hatte doch bisher keine Schweizerin den Sprung in den Boulder-Final geschafft.

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Angelica Moser ist U20-Weltmeisterin Schweizer Snowboard-Weltmeisterin (amtierend) stirbt in Lawine

21.07.2016: Bydgoszcz (POL)
Im für sie wichtigsten Wettkampf des Jahres zeigte Angelica Moser (LC Zürich) die beste Leistung ihrer bisherigen Karriere: An der U20-WM in Bydgoszcz (POL) stellte die 18-Jährige mit 4,55 m einen Schweizer U20-Rekord im Stabhochsprung auf und gewann dank einem tollen Steigerungslauf die Goldmedaille!



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18.04.2016: Orsières
Bei Dreharbeiten für einen Film geriet die 21-jährige Freeriderin Estelle Balet heute Morgen im Wallis in eine Lawine.
Estelle Balet war für Filmaufnahmen im Gebiet Portalet oberhalb von Orsières und mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Airbag und Helm ausgerüstet. Sie wurde noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte und des Helikopters der Air-Glaciers aus dem Schnee befreit – doch sie war schon tot.


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Lara Gut Gesamtweltcup-Siegerin Curlerinnen WM-Gold zum dritten Mal in Folge

13.03.2016: Lenzerheide
Lara Gut holt sich die grosse Kristallkugel. Der Triumph wird mit kleinen Gesten quittiert. Pauli Gut ballt im Zielraum die Faust, als seine Tochter im Slalom die Ziellinie überquert. Sie reisst vier Stunden später kurz die Arme hoch, als sie den Super-G absolviert hat. Doch ausführlich kommentieren wollen beide diesen Tag nicht. Lara Gut sagt, die grosse Kristallkugel werde erst am 20. März überreicht, sie konzentriere sich auf die drei verbleibenden Rennen.

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28.03.2016: Kanada
Die Schweizer Frauen sind im Curling-Sport das Mass aller Dinge, egal in welcher Zusammensetzung. Nach 2014 (Binia Feltscher) und 2015 (Alina Pätz) holen sie auch dieses Jahr (Binia Feltscher) in Kanada WM-Gold. Bereits 2012 (Mirjam Ott) hatte es eine Goldmedaille gegeben.

WCF-Weltrangliste (Stand 28. März 2016):
1. Schweiz 900 Punkte. 2. Kanada 884. 3. Schweden 660. 4. Schottland/Grossbritannien 637. 5. Russland 618. 6. Japan 509. 7. USA 432. 8. Dänemark 429. 9. China 402. 10. Südkorea 399.

Martina Kocher ist Rodel - Weltmeisterin Elena Könz - Weltmeisterin im Big Air (Freestyle)

29.01.2016: Königsee
Die 30-jährige Bernerin Martina Kocher wird im bayrischen Königsee Weltmeisterin im Rodeln in der Sprint-Disziplin.
Bei der ersten Austragung einer Sprint-Entscheidung an einer Weltmeisterschaft überhaupt holt sich die 30-Jährige ihren ersten Weltmeistertitel.
Kocher verweist die deutsche Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Europameisterin Dajana Eitberger aus Deutschland auf den zweiten und dritten Platz.
Der Weltmeistertitel ist mit Abstand Kochers grösster Karriere-Erfolg, denn im Weltcup kann sie bisher einen fünften Platz als Bestresultat vorweisen.

30.01.2016:
Nach Gold im Sprint nun noch Silber im Einzelrennen.

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24.01.2015: Kreischberg
Elena Könz, mit 27 Jahren die älteste Starterin. Elf Monate nach ihrem Finalvorstoss im olympischen Slopestyle-Wettbewerb erreichte sie unverhofft das wertvollste Resultat ihrer Karriere.

 

 

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Schweiz, Curling Europameister 2006
Rahel Kopp: Junioren-Weltmeisterin in der Superkombination Curlerinnen gewinnen WM-Gold

10.03.2015: Hafjell
Die bald 21-jährige Skirennfahrerin Rahel Kopp brilliert an der Junioren-WM im norwegischen Hafjell.

Neben Gold in der Super-Kombination versüsst sich die Sarganserin mit einer Bronze-Medaille im Super-G ihren WM-Tag.

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22.03.2015: Sapporo
Das Curling-Team um Skip Alina Pätz hat sich bei der WM im japanischen Sapporo den Titel geholt. Die Schweizerinnen gewannen den Final gegen Kanada überzeugend mit 5:3.

Die Schweizer Meisterinnen Nicole Schwägli, Marisa Winkelhausen, Nadine Lehmann und Alina Pätz krönten mit WM-Gold ihr überragendes Turnier. Für das Quartett war es die erste Teilnahme bei einer Weltmeisterschaft überhaupt.

Der Titel in Japan war der dritte eines Schweizer Teams in den letzten vier Jahren nach Mirjam Ott 2012 und Binia Feltscher 2014. Davor hatte das Schweizer Frauencurling vom zweiten WM-Titel 1983 bis zum Triumph von Ott eine Durststrecke von 29 Jahren durchgemacht.


Fabian Bösch: Ski-Freestyle-Weltmeister Selina Büchel: Europameisterin Halle über 800m

21.01.2015: Kreischberg
Als erster Nicht-US-Amerikaner erobert der erst 17-jährige Engelberger Fabian Bösch den WM-Titel im Slopestyle. Mit 92,6 Punkten holt Bösch mit 0,8 Punkten Vorsprung Gold vor Russell Henshaw (Australien).

Den Siegesrun zeigt Bösch in seinem zweiten von drei Läufen – nachdem er im ersten Versuch noch bös gestürzt ist. Er landet mit dem Kopf und Oberkörper voran im Schnee, verletzt sich aber nicht.

08.03.2015: Prag
Die Toggenburgerin ist erst 23 Jahre alt und schon Europameisterin.
28 Jahre vor Selina Büchel liess sich Sandra Gasser 1987 in Liévin über 1500 m Hallen-EM-Gold um den Hals hängen.

Selina ist vier Hallen-Runden lang die Chefin. Da kann auf den letzten 60 Metern Jekaterina Poistogowa – immerhin Olympia-Dritte 2012 in London – um ihr Leben rennen, die Schweizerin fängt sie nicht mehr ab.

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Dario Cologna ist Weltmeister Tennis Davis Cup Weltmeister 2014

23.02.2013: Val di Fiemme
Der «Schweizer des Jahres 2012» wird als erster Langläufler der Schweiz WELTMEISTER.

Der Olympiasieger sowie dreifache Gewinner der Tour de Ski und des Gesamtweltcups lässt sich mit knapp 27 Jahren endlich seine erste Medaille an Weltmeisterschaften umhängen - und es ist eine goldene. Der Bündner lief im Skiathlon über 30 km, bei dem je 15 km in klassischer und freier Technik absolviert werden, überlegen zum Sieg.

Cologna schaffte im Schweizer Langlauf-Sport Historisches. Erstmals erklang bei Weltmeisterschaften die Schweizer Nationalhymne. Letztmals hatte Evi Kratzer 1987 in Oberstdorf als Dritte über 5 km auf einem WM-Podest gestanden.

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23.11.2014: Lille
Historisch! Roger Federer lässt gegen Richard Gasquet nichts mehr anbrennen. Der 33-Jährige setzt sich mit 6:4, 6:2, 6:2 durch und sichert der Schweiz den dritten Punkt.

Die Schweiz gewinnt damit erstmals überhaupt den Davis Cup!Die Schweiz hat in Lille erstmals, als 14. und kleinste Nation, den Davis-Cup gewonnen. Die Schweizer besiegten Frankreich vor Weltrekordkulisse (27'448) 3:1.

 


Dario Cologna ist Schweizer des Jahres 2012 Simone Niggli-Luder von einem anderen Planeten

12.01.2013:
Der «Schweizer des Jahres 2012» heisst Dario Cologna. Der Bündner Spitzenlangläufer wurde gestern Abend von den Zuschauern des Schweizer Fernsehens SRF mit 31,3 Prozent der Stimmen zum Sieger erkoren.

Cologna war an der Ver- anstaltung im Zürcher Hallenstadion nicht anwesend, weil er sich von den Strapazen der Tour de Ski erholt, wo er am vergangenen Sonntag den zweiten Platz belegte. Letztes Jahr hatte Cologna auch den Langlauf-Gesamtweltcup gewonnen.

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19.02.2012:
Simone Niggli-Luder ist eine Schweizer Orientierungsläuferin. Sie gilt als die beste Orientierungsläuferin aller Zeiten und gewann seit 2001 20 Weltmeistertitel.

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Iouri Podladtchikov ist Halfpipe-Weltmeister auf dem Weg zum Weltcup-Gesammtsieg

19.02.2012:
Der Schweizer Snowboarder Iouri Podladtchikov hat sich bei der ersten „freien“ WM in Oslo/Norwegen die Siegertrophäe in der Halfpipe geholt. In Abwesenheit des Amerikaners Shaun White, dem Topstar der Szene, setzte sich der gebürtige Russe mit 90,8 Punkten vor den US-Amerikanern Matt Ladley (87,6) und Louie Vito (86,9) durch.

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01.03.2012:
Dario gewinnt den Gesammtweltcup 2011/2012 wie bereits im Vorjahr

19.02.2012:
Mit dem 2. Platz in Szklarska Poreba (Polen) ist Cologna dem vorzeitigen Gewinn des Gesamtweltcups einen weiteren Schritt nähergekommen. Er baute den Vorsprung auf den abwesenden Petter Northug um weitere 80 auf 484 Punkte aus.

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Dario Cologna zum Dritten Björn Dunkerbeck 41- facher Weltmeister

12.01.2012:
Mit seinem dritten Sieg in der sechsten Austragung krönt sich Dario Cologna zum König der Tour de Ski.

Die komfortablen 1:22 Minuten Vorsprung für die 9 km in freier Technik mit dem Anstieg auf die Alpe Cermis machte die Schlussetappe zum Schaulaufen für den Bündner. In der 5 km langen Anfahrt zu der 500 m hohen Rampe büsste Cologna auf seine Verfolger kaum Zeit ein. Und im Anstieg war Cologna im Fernduell klar stärker als der 10 kg schwerere Northug. Der Norweger fiel sogar noch hinter Marcus Hellner auf Rang drei zurück. Der Schwede lief Tagesbestzeit und verringerte seinen Rückstand auf Cologna von 2:06 auf 1:02 Minuten.

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15.06.2011:
Björn Dunkerbeck, der beste Windsurfer aller Zeiten, startet für die Schweiz. Der 41-fache Weltmeister zog im Frühjahr 2007 von Andorra nach Silvaplana und ist als Mitglied des Engadiner Surfclubs statt mit der legendären Nummer E-11 nun als SUI-11 unterwegs.

Björn Dunkerbeck ist jetzt schon eine Windsurf-Legende. Der „Terminator“ ist im Jahr 2011 bereits vorzeitig Weltmeister im Slalom geworden und hat mit seinen 42 Jahren sage und schreibe 41 WM-Titel gesammelt.



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Sarah Meier ist Europameisterin Reto Schmidiger: Dreifacher Juniorenweltmeister

30.01.2011:
Die Zürcher Eiskunstläuferin gewinnt in Bern zum Abschluss ihrer Karriere sensationell den EM-Titel und feiert ihn mit Tränen in den Augen.

Sarah Meier verbesserte sich nach dem dritten Platz im Kurzprogramm mit einer überragenden Kür unter dem tosenden Applaus ihres Heimpublikums auf den ersten Platz, von dem sie während ihrer ganzen Laufbahn geträumt hatte.

- 2011 Europameisterin in Bern
- 2008 Europameisterschaften, Zagreb, Silber
- 2007 Europameisterschaften Warschau, Silber
- 8x Schweizermeisterin
in den Jahren 1999, 2001, 2003, 2005 - 2008, 2010

 

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31.01.2011:
Der 29. Rang in der Abfahrt reichte Reto Schmidiger in Crans-Montana, um sich dreifacher Juniorenweltmeister zu nennen. Vor dem Walliser Justin Murisier hat der Nidwaldner die Kombination aus Riesenslalom, Slalom und Abfahrt für sich entschieden.



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Historischer Weltcupsieg der 4 x 10 km Staffel Dario Cologna erneut Sieger in der Tour de Ski

19.12.2010:
La Clusaz (Fr)
Den Langläufern Toni Livers, Dario Cologna, Remo Fischer und Curdin Perl gelang das Kuststück, worauf die Schweizer Langlaufszene seit Beginn des Weltcup jahrzehntelang wartete.

Ein hervorragender Starlauf gelang Toni Livers worauf Dario Cologna bei der zweiten Ablösung zusammen mit dem Russen-Läufer einen Vorsprung von über 30 Sekunden auf die Verfolger zum Wechsel brachte.
Remo Fischer griff den Russen vor der letzten Ablösung im Anstieg an und setzte sich alleine an die Spitze. Mit 11 Sekunden Vorsprung wurde Curdin Perl ins Rennen geschickt, der den schweizer-Sieg realisierte mit über 30 Sekunden vor den Russen.


09.01.2011:
Beim Schlussrennen im italienischen Val di Fiemme erreichte er das Ziel vor dem stark auflaufenden Norweger Peter Northug. Dritter wurde der Tscheche Lukas Bauer.

Dario Cologna hat sich den Sieg bei der Tour de Ski im italienischen Val die Fiemme nicht mehr nehmen lassen. Der 24 Jahre alte Langläufer kam bei der Schlussetappe auf die Alpe Cermis 27,3 Sekunden vor Petter Northug aus Norwegen ins Ziel.

Northug holte im Verfolgungsrennen zwar noch vor dem gefürchteten Anstieg Zeit auf, doch das reichte nicht, um Colognas zweiten Gesamterfolg nach 2009 zu verhindern.



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Patric Looser ist Weltmeister im Voltigieren Fabian Cancellara zum vierten Mal Weltmeister

09.10.2010:
Patric Looser hat die erste WM-Medaille für die Schweiz an den Weltreiterspielen in Lexington/Kentucky gewonnen.

Der St. Galler sicherte sich im Männer-Wettkampf in der Voltige nach einer begeisternden Kür Gold. Der seit sechs Jahren in Köln beheimatete Looser verwies mit 8,498 Punkten in einem packenden Kürfinal vor 5000 Zuschauern in der WM-Arena seinen Trainingspartner Kai Vorberg (De, 8,462) und den Franzosen Nicolas Andreani (8,452) auf die Ehrenplätze und sorgte für die erste Schweizer WM-Medaille im Einzel-Voltige.

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30.09. 2010:
Der Schweizer Radprofi Fabian Cancellara hat an den Rad-WM in Australien zum vierten Mal Gold im Zeitfahren gewonnen. Cancellara verwies in Geelong David Millar mit über einer Minute Vorsprung auf den zweiten Platz

Fabian Cancellara ist ein Spezialist für Zeitfahren. Er war an Weltmeisterschaften bereits als Junior zweimal Schnellster und gewann nun bei den Profis zum vierten Mal, womit er einen Rekord aufstellte. .

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Esther Süss wird MTB-Weltmeisterin Nino Schurter ist Gesamtweltcup-Sieger

08.08.2010:
Die Schweizermeisterin Esther Süss holte nach dem EM-Titel auf der Langstrecke auch WM-Gold in St.Wendel (D).

Vor einem Jahr verpasste Süss den WM-Titel gegen Olympiasiegerin Sabine Spitz noch knapp. In St. Wendel fuhr die Schweizerin nun zu einem souveränen Sieg mit fast zwei Minuten Vorsprung.

 

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28.08. 2010:
Dem Bündner Nino Schurter reichte der 2. Platz im Finalrennen zum ersten Gesamtweltcupsieg im Cross Country.
Schurter ist der erste Schweizer Gesamt- weltcupsieger seit Christoph Sauser im Jahr 2005. Seine bislang grössten Einzele-Erfolge feierte er mit dem Gewinn von Olympiabronze 2008 in Peking sowie mit dem WM-Triumph 2009, als er mit 23 Jahren als jüngster Fahrer der Geschichte Eliteweltmeister wurde.


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Simone Niggli-Luder 16. und 17. WM-Stern Matthias Müller (links) ist OL-Weltmeister

08.08.2010:
Simone Niggli holte an der WM in Trondheim im Sprint ihren bereits 16. WM-Titel
Simone (32) ist nach ihrem Sieg nun 16-fache OL-Weltmeisterin (14 Einzelmedaillen, 2 mit der Staffel).

12.08.2010:
Auch über die Langdistanz dominierte Simone ihre Konkurenz und holte sich die 17. WM-Goldmeidaille.

Den Erfolg im Skistadion von Trondheim reiht Seriensiegern Niggli unter ihren wertvollsten Titeln ein. Ein Triumph in der Königsdisziplin, mit einer grossen Überlegenheit und dies im Mutterland des Orientierungslaufs lässt sich, gemessen an der sportlichen Bedeutung, nicht mehr steigern.

15.08.2010:
Zum Abschluss der WM erkämpfte sich Simone Niggli zudsätzlich die Silbermedaille über die Mitteldistanz.

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08.08.2010:
Matthias Müller wird in Trondheim (Norwegen) Weltmeister im OL-Sprint knapp vor seinem Landsmann Fabian Hertner (mitte).

2x Gold und einmal Silber in einem Tag für die Schweiz!


Simon Ammann Weltmeister im Skifliegen Fabian Cancellara gewinnt Klassiker

20.03.2010:
Der Schweizer setzt seine Siegesserie in Planica fort und wird überlegen auch Skiflug-Weltmeister mit dem bisher weltweit zweitweitesten Sprung auf 236.5 M.

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11.04.2010:
Das Ausnahmetallent Fabian Cancellara gewinnt die Flandern-Rundfahrt und nur eine Woche später Paris-Roubaix.

Presse-Auszug "swissinfo.ch":
"Fabian Cancellara wird zum Alptraum für den Belgier Tom Boonen. Der 29-jährige Schweizer Goldmedaillengewinner von Peking feierte mit seinem Solo-Sieg bei der 108. Austragung von Paris-Roubaix nach seinem Triumph bei der Flandern-Rundfahrt vor einer Woche eine seltene Doublette und verhinderte den vierten Erfolg Boonens im Velodrom von Roubaix."

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Mike Schmid gewinnt Gesamtweltcup Olympiagold durch Christoph Kunz

14.03.2010:
Mike Schmid siegte am Saison-Finale von Meiringen-Hasliberg und holte den Gesamtweltcup ganz klar nach Fruttigen.

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19.03.2010:
Erneuter Gold-Erfolg an den Olympischen Spielen "Paralympics" in Vancouver.
Christoph Kunz gewinnt nach Silber im Riesentorlauf nun Gold in der Abfahrt.

Carlo Janka gewinnt Gesamtweltcup Simon Ammann gewinnt Gesamtweltcup

12.03.2010:
Carlo ist der kompleteste Skirennfahrer und somit der Beste in der Saison 09/10.

18 Jahre nach Paul Accola hat wieder ein Schweizer den Gesamtweltcup der Skirennfahrer gewonnen: Mit einem Sieg im Riesenslalom von Garmisch holte der 23-jährige Bündner Olympiasieger die grosse Kristallkugel.

12.03.2010:
Simon Ammann ist der beste Springer der Saison 09/10 und gewinnt als erster Schweizer die Gesamtwertung im Weltcup der Skispringer.

Seine unglaubliche Karriere ist somit erfüllt, was kommen wird ist Zugabe.

Carlo Janka Olympiasieger im Riesenslalom nicht alles lief glatt ........

23.02.2010:
Carlo Janka fuhr in zwei bestechenden Läufen seine angestrebte Goldmedaille heraus.

Wie ein abgesottener Profi startete Carlo zum zweiten entscheidenden Lauf, nach dem im ersten Durchgang auf den Medaillenrängen noch gar nichts entschieden war. Janka lag nur knapp vor seinen Verfolgern, die im zweiten Lauf dem Obersaxer nicht gewachsen waren ausser die Norweger Kjetil Jansrud (mit bester 2. Laufzeit) und Aksel Svindal kamen dem Bündner nahe.

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* Bob - alle
* Didier Cuche
* Ski-Damen - alle
* Curling-Damen
* Stéphane Lambiel
* Snowboard - alle
* Dario Cologna im 50er

 

Dario Cologna ist ebenfalls Olympiasieger Mike Schmid erster Olympiasieger im Skicross

15.02.2010:
Dario Cologna gewinnt sein erstes Einzelrennen und wird dabei gleich Olympiasieger über 15 km.

Ein beherztes Rennen und nach kurzen Zeitabständen in der Anfangsphase kaum so zu erwarten.

Dario zeigte eine unglaubliche Dominanz in Steigungen und distanzierte seine Gegnerschaft souverän.

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21.02.2010:
Skicross wurde das erste Mal an Olympischen Spielen ausgetragen und dabei siegte der Frutiger Mike Schmid.

Nach all den gewonnenen Vorläufen zweifelte niemand mehr an Mike, wären da nicht die Olympischen Spiele.
In einem dramatischen Finale, wobei der kanadische Teilnehmer in dritter Position zu Fall kam, brachte Mike seinen vom Start an in Führung liegenden Lauf makellos ins Ziel.

Simon Ammann erneut Doppel-Olympiasieger Didier Défago nächster Olympiasieger

13.02.2010 / 20.02.2010
Simon Amman schreibt Olympiageschichte. Er springt sich zur lebenden Legende und feiert nach 2002 wiederum einen Doppelsieg. Mit vier Goldenen, je zwei auf der Normal- und Grossschanze ist Simon der einzige Skisprung-Olympianike der diesen Erfolg aufweisen kann.

20.02.2010 Olympiagold grosse Schanze Vancouver
13.02.2010 Olympiagold normale Schanze (CAN)
21.02.2009 Bronce an WM in Liberec (CZE)
24.02.2007 Weltmeister grosse Schanze (Sapporo)
03.03.2007 Silber an WM auf n. Schanze (Sapporo)
10.02.2002 Olympiagold n. Schanze, Utha Park,USA
13.02.2002 Olympiagold gr. Schanze, Utha Park

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15.02.2010:
Didier Défago gewinnt die Olympia-Abfahrt nach einem krimireifen Rennen.

Défago startete äusserst stark und konnte das Rennen bis durch's Ziel durchziehen.
Didier scheint ein Mann der speziellen Tage zu sein. Weltcup-Siege auf klassischen Strecken zeigte er in Vergangenheit und heute ist er Olympiasieger.



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Fabian Cancellara wird Weltmeister U17 sind Weltmeister

24.09.2009
Im Einzelzeitfahren (49.8 km) der Radwelt-meisterschaft in Mendrisio wird Fabian Cancellara überlegener Weltmeister in der Zeit von 57 Min 55.74 Sec und einem Stundenmittel von 51.6 km/h.

Gustav Larsson, Schweden, liegt als zweiter 1 Min. 27.18 Sec. zurück und der Deutsche Tony Martin als dritter gar 2 Min. 30.18 Sec.
Nach 2006 und 2007 ist dies der 3. WM-Titel im Einzel-Zeitfahren für Cancellara.

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16.11.2009:
Das Schweizer U17-Team hat Geschichte geschrieben: Dank einem knappen 1:0-Erfolg gegen Nigeria werden die Schweizer Küken als erstes SFV-Team Fussball-Weltmeister! Das goldene Tor schoss Haris Seferovic in der 63. Minute.

Was den "Grossen" nie gelingen wird, trotz unglaublichen finanziellen Aufwendungen und damit verbundenen Abstrichen in erfolgreichen Sportarten, haben wenigstens die Junioren erreicht.



Roman Zweifel, Galgenen, 2 facher Weltmeister Nino Schurter gewinnt WM-Gold

21.08.2009:
Roman Zweifel (29) ist an den Steinstoss-WM in Tatabanja (Un) ein Exploit gelungen. Der Galgener gewann sowohl mit dem 25- wie mit dem 50-kg-Stein Gold.

Mit dem schweren Stein steigerte sich der dreifache Europameister nach der Vorrunde von 4,50m auf 4,88 m. Dies reichte zum Triumph mit drei Zentimetern Vorsprung auf einen Polen. Den 25- kg-Brocken wuchtete der Schwyzer auf die Siegesweite von 7,35 m.

05.09.2009:
Nino Schurter(23) hat an den Mountainbike-WM in Canberra (Australien) die Goldmedaille im Cross-Contry gewonnen. Der Bündner setzte sich drei Sekunden vor dem grossen Favoriten Julien Absalon/FRA durch. Schurter ist damit der dritte Weltmeister aus der Schweiz im Cross-Country nach Thomas Frischknecht (1996) und Christoph Sauser (2008).

Loris Braun, Junioren Weltmeister Pamela Weisshaupt wird Weltmeisterin

07.09.2009:
Für den 19-jährigen Jurassier Loris Braun scheint nichts unmöglich. Der Junioren-Weltmeister im Fahrrad-Trial vom 25. Juni 2009, ist in der Lage, seinen Drahtesel über nahezu jedes Hindernis zu bringen – hartnäckig und voller Entschlossenheit.

Der Jurassier holte in der Nacht auf Samstag die Bronze-Medaille im Trial 20‘ für die Schweiz an den Weltmeisterschaften in Canberra.

August 2009:
Pamela Weisshaupt erfüllt zum Abschluss der Ruder-WM in Poznan in Polen die Schweizer Medaillenhoffnungen. Sie wurde zum zweiten Mal in Serie Weltmeisterin in der Kategorie Leichtgewichts-Skiff.
Weisshaupt bleibt die Nummer 1 im nichtolympischen Leichtgewichts-Skiff der Frauen. Die 30-jährige Zürcherin verteidigte ihren WM-Titel in der nicht-olympischen Disziplin aus dem Vorjahr erfolgreich. Weisshaupt setzte sich 0,95 Sekunden vor der Italienerin Laura Milani und 1,19 Sekunden vor der Dänin Juliane Rasmussen durch.

Daniel Hubmann Weltmeister 2009 in Miskolc 15. WM-Titel für Simone Niggli-Luder in Miskolc

August 2009:
Daniel Hubmann schien in der Langdistanz in einer anderen Liga zu laufen. Der Thurgauer lief ein perfektes Rennen und distanzierte den Franzosen Thierry Gueorgiou um fast zwei Minuten. Mikhail Mamleev aus Italien gewann mit mehr als vier Minuten Rückstand Bronze. Daniel Hubmann ist der erste Mann in der OL-Geschichte, der an einer WM in allen Disziplinen auf dem Podest stand. In den Einzeldisziplinen gewann er einen kompletten Medaillensatz.

August 2009:
Nach ihrer Babypause erreichte Simone an der WM in Miskolc (Ungarn) die Bronze- Auszeichnung im Sprint und in der Mitteldistanz, sowie Gold über der Langdistanz.
Simone Niggli gewinnt mit einem wahren Sturmlauf ihre 5. WM-Goldmedaille über die Langdistanz. Die beste OL-Läuferin aller Zeiten!

Nicola Spirig Europameisterin Schweizer zur Zeit Weltmeister

Die Schweizerin Nicola Spirig hat sich bei der Europameisterschaft in Holten am 07.07.09 überraschend gegen die Konkurrenz durchgesetzt.
10 Jahre nach ihrem EM-Titel bei den Juniorinnen holte sich Nicola den Titel bei den "Grossen".

August 2009:
Kurioses ereignete sich an den Orientierungslauf-WM in Miskolc (Un) in der Männer-Staffel. Die Schweizer lagen eigentlich abgeschlagen zurück. Doch dann verletzte sich der Führende und plötzlich war alles anders.
Auf die Sieges-Zeremonie hätte das Staffelteam der Männer gerne verzichtet, die Organisatoren aber beharrten darauf. Und so liessen sich Baptiste Rollier, Daniel Hubmann und Matthias Merz feiern, obwohl ihnen nicht wirklich zum Feiern zumute war.

Arielle Käslin holte Gold an der EM Roger Federer wieder Nr. 1
Arielle setzt Meilenstein im Schweizer Frauenkunstturnen.

Was Arielle selber nicht zu träumen vermochte, war eingetroffen. So holte sich das immer aufgestellte Turnergirl am EM-Mehrkampf die broncene Auszeichnung.

Arielle packte noch etwas zu und erreichte im Sprung das oberste Treppchen und durfte mit der wohlverdienten Goldmedaille nach Hause kehren.

An der WM von durfte Arielle die Silbermedaille im Pferdsprung entgegennehmen.

Mit dem Sieg in Wimbledon vom 05.07.2009 übernimmt Roger Federer wieder die Nr. 1 der ATP-Weltrangliste.

Ein hart umkämpfter Final-Sieg gegen Andy Roddick bringt Roger an die Stelle zurück, die vor einem Jahr an Rafael Nadal verloren hatte:
5-7, 7-6(6), 7-6(5), 3-6, 16-14

PRESSEBERICHTE:
"Der Schweizer gewinnt nach fünf atemberaubenden Sätzen gegen Roddick den sechsten Titel in Wimbledon. Er ist der erfolgreichste Spieler aller Zeiten."

"Die Helden seines Sports standen Spalier, und sie begleiteten Roger Federer auf dem Weg auf den Olymp. Nach dem Sieg in einem weiteren denkwürdigen Spiel auf dem Centre-Court Wimbledons ist er nun mit 15 Grand-Slam-Titeln der wohl erfolgreichste Spieler der Tennisgeschichte."

Dario Cologna, der Modelathlet aus Val Müstair wird Weltcupsieger 08/09 Denise Feierabend ist Junioren-Weltmeisterin 2009 im Slalom

«Ein Traum ging in Erfüllung!»

"Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Es handelt sich für mich um einen grossen Tag, aber auch einen grossen Tag für den Langlauf in der Schweiz. Ich blicke auf eine gute Saison zurück. Der Gesamt-Weltcup bildet das Ziel aller Athleten.

Ich hatte eine komfortable Ausgangslage. Mir schoss ständig durch den Kopf, dass ich mich auf dem Weg befand, den Gesamt-Weltcup zu gewinnen. Gleichzeitig kämpfte ich noch um die kleine Kugel des Distanz-Weltcups. Ich fühlte mich grossartig, und nach der ersten Runde wusste ich, dass ich alles unter Kontrolle hatte."

Die 19-jährige Engelbergerin gewann im Slalom mit 0,76 Sekunden Vorsprung auf Titelverteidigerin Bernadette Schild (Ö) die Goldmedaille. Feierabend hatte schon an den Titelkämpfen der "Grossen" in Val d'Isère geglänzt, wo sie im Slalom Sechste geworden war. Vor elf Tagen hatte sie in Zakopane (Pol) ihr erstes Europacup-Rennen gewonnen.

Denise Feierabend ist die erste Schweizer Junioren-Weltmeistern seit Marianne Abderhalden, die 2006 in der Abfahrt triumphiert hatte. Die letzten WM-Titel beim männlichen Nachwuchs holte vor zwei Jahren Beat Feuz.

Andreas Küttel (r) wird überraschend Weltmeister Reservation

«Ich bin zu Recht Weltmeister»

"Weltmeister 2009 klingt einfach gut, da es im Skispringen nur zwei davon gibt, Wolfgang Loitzl (auf der Normalschanze) und mich. Diesen Titel zudem von Simon übernehmen zu können, womit er in der Schweiz bleibt, ist für unser Team unglaublich. Man muss auch wissen: Obschon wir die Saison gut vorbereitet eröffneten, hatte ich mehrere Durchhänger hinzunehmen und glaubte deshalb nicht mehr ganz daran, an der Weltmeisterschaft reüssieren zu können. Jetzt der Beste zu sein, ist darum sehr speziell. Das muss ich erst einmal realisieren."

Dieser Platz, lieber Dario Cologna, wäre für dich reserviert gewesen um einen WM-Titel bekannt zu geben.

Es hat nicht müssen sein und nicht desto trotz hast Du noch mit dem Gewinn des Gesammt-Weltcup ein sportlich höheres Ziel erreicht.

Das Team von glarnerSPORT.ch lässt gratulieren.

Virginie Faivre mit WM-Gold 2008 Ivo Rüegg/Cédric Grand: Zweierbob-Weltmeister

Die Waadländerin erringt an den Skiakrobatik-WM in Japan den Titel in der Halfpipe.

Virginie Faivre (26) aus Vevey hat sich an den WM im japanischen Inawashiro vor der Kanadierin Megan Gunning durchgesetzt. «Das ist der schönste Tag meines Lebens», sagte die 26-jährige Romande, die es sich sogar leisten konnte, auf ihren letzten Run zu verzichten.
Weltmeisterin Virginie Faivre wurde beim Freestyle-Weltcup in La Plagne (Fr) auch Weltcup-Siegerin.

Dank Ivo Rüegg und Cédric Grand stellt die Schweiz erstmals seit zwölf Jahren den Zweierbob-Weltmeister.

Der bald 38-jährige Rüegg gewann in Lake Placid (USA) das WM-Rennen über vier Durchgänge souverän. Rüegg eröffnete den Kampf um Gold am zweiten Wettkampftag mit der Bestzeit. Im Finale liess sich der Ausserschwyzer aus Tuggen den Sieg nicht mehr abjagen. Rüegg gewann schon vor zwei Jahren WM-Silber mit dem Zweierbob. Er ist der erste Schweizer Zweierbob-Weltmeister seit 1997, als sein heutiger Klubpräsident Reto Götschi in St. Moritz triumphiert hatte.

zum speziellen Bild von Ivo Rüegg >>>
(Foto: Fabienne Bühler, Haare & Make-up: Matteo Leone, Styling: Marisa Pichler, Outfit: H&M)

WM Gold für Carlo (Iceman) Janka im RS Andy Aebi (links) Weltmeister in Paragliding

Carlo Janka wird Weltmeister in Val d'Isère (F) am 13.02.2009.

Zweimal fuhr der junge Janka (22) der gesamten Weltelite auf und davon.
Trotz eines Fehlers im mittleren Teil des zweiten Laufes überzeugte Carlo derart, dass es an diesem Tag keinen besseren Riesentorläufer auf der Welt gab.

Carlo erkämpfte sich dazu an der Abfahrt die bronzene Auszeichnung.

über Carlo Janka >>>

Am 06.02.2009 flog Andy Aebi an der WM in Mexiko mit 9093 Punkten zum Weltmeister vor dem Schweizer Stefan Wyss (rechts) mit 9061 Punkten.

Das Schirm- an Schirm-Rennen entschied Andy am letzten Tag für sich. Mit knappen 32 Punkte Vorsprung erfüllte sich Andy diesen Traum.

WM Gold für Didier Cuche im Super G ZSC-Lions Europameister in der
Champions Hockey League 2009

Didier Cuche wird Weltmeister in Val d'Isère (F) am 04.02.2009.

Mit einer Superfahrt verwies Didier mit der Startnummer 16 die Fahrer Peter Fill (IT) und Aksel Lund Svindal(NOR)auf die weiteren Medaillenränge.

Didier zeigte auf der eisigen Unterlage eine perfekte Fahrt, blieb ohne Patzer und durfte sich endlich die wohlverdienten und angestrebten Lorbeeren in Empfang nehmen

Mit der Silbermedaille in der Abfahrt unterstrich Didier seine Glanzleistungen an der WM in Frankreich.

23. / 24.01.2010
Erneuter Streich auf der Streif:

Didier gewinnt das Double, Super-G und Abfahrt. Hermann Meier und Stephan Eberharter sind seine Vorkämpfer die das gleiche "Wunder von Kitzbühel" vollbracht haben.

zur Webseite von Didier Cuche >>>

Es gilt eher als grosse Überraschung als geplanter und vorgesehener Sieg.

Die ZSC Lions haben Geschichte geschrieben. Sie gewannen in Rapperswil das Final-Rückspiel gegen Magnitogorsk klar 5:0 und sind damit Champions-League-Sieger. Die Spieler von Chefcoach Sean Simpson sicherten sich damit als erste Schweizer Mannschaft die höchste Trophäe im europäischen Klubeishockey.

zur Webseite ZSC-Lions >>>

Fränzi Mägert, Weltmeisterin 2009 im Parallel-Slalom in Südkorea Alexandra und Antonia Erni sind Weltmeisterinnen in der Kategorie Duo 2008

Liebi Fans

In Südkorea ging für mich ein Traum in Erfüllung. Ich reiste mit dem Ziel Weltmeisterin im PGS an die WM. Nach einer bitteren Enttäuschung in meiner Paradedisziplin glaubte ich erst nach dem Sieg in der Qualifikation vom PSL wieder an diesen Titel. Ich kämpfte dafür und habe ihn nun zu meiner riesigen Freude gewonnen. Ich bin überwältigt und geniesse diesen Moment sehr.
Ich freue mich über die vielen Glückwunschs SMS und Mails von Euch. Ein grosses MERCI für die super Unterstützung.

zur Webseite von Fränzi Mägert-Kohli >>>

Alexandra und Antonia Erni beide aus Baar, gewinnen den Weltmeistertitel in der Kategorie Ju-Jitsu Duo Women in Malmö.

Erfolge Alexandra (83):
2. Rang SM 2007, Duo Women
5. Rang EC 2008, Duo Women, Antwerpen (BEL)
1. Rang SM 2008, Duo Women
1. Rang WM 2008, Duo Women, Malmö (SWE)

Erfolge Antonia (86):
2. Rang SM 2007, Duo Women
5. Rang EC Antwerpen 2008, Duo Women
1. Rang SM 2008, Duo Women
1. Rang WM Malmö 2008, Duo Women

Gold und Bronze für Fabian Cancellara Roger Federer und Stanislas Wawrinka

Fabian Cancellara feiert den grössten Sieg seiner Karriere. Er ist Olympiasieger! Cancellara gewinnt 33 Sekunden vor dem Schweden Gustav Larsson und mit über einer Minute Vorsprung auf den Amerikaner Erik Leipheimer.
Vier Tage zuvor erkämpfte sich Fabian durch Taktik, Kraft und Können die Bronze-Medaille im Strassenrennen.
Ein Traum, auf den Cancellara zielstrebig hingearbeitet hat, ist in Erfüllung gegangen.

2008: Olympiasieger Zeitfahren in Peking
2008: Olympiabronze Strassenrennen
2008: Sieger Mailand-San Remo
2007: Weltmeister im Zeitfahren, Stuttgart
2006: Weltmeister im Zeitfahren, Salzburg
2006: Sieger Paris-Roubaix
2005: WM-Bronze im Zeitfahren, Madrid
2004: 10. Rang Olympische Spiele Athen
2004: 8. Rang WM-Zeitfahren, Bardolino (I)
1998/1999: Junioren Weltmeister im Zeitfahren.

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Olympisches Gold im Doppel an den Spielen von Pecking 2008.

Vier Jahre und sechs Monate lang war Roger Federer an der Spitze der ATP-Rangliste.
Am 17. August 2008 wurde Roger durch Rafael Nadal abgelöst.

Die Auflistung der Erfolge von Roger würde diese Seite in's fast Unendliche ziehen.

Roger verdient Hochachtung von der gesammten Sportwelt.

zur Webside von Roger >>>

WM-Gold für Daniel Hubmann Risi / Marvulli sind Weltmeister

Der 25-jährige Thurgauer gewann an den Weltmeisterschaften vom Juli 2008 in Olomouc (Tsch) in der Königsdisziplin Langdistanz.

Hubmann hatte an WM und EM bis dato schon sechs Einzel-Silbermedaillen, aber noch keinen Titel geholt.

In einem spetakulären Final sicherten sich die Bahnfahrer Bruno Risi (38) und Franco Marvulli (28) in der Sparte Rad-Bahn-Madison in Palma de Mallorca den Weltmeistertitel 2008.

In Athen an den Olympischen Spielen 2004 erkämpfte sich das Paar die Silbermedaille.

Gold für Nino Schurter 3-facher Schweizer WM-Sieg

An den MTB-Weltmeisterschaften 2008 in Val di Sole (ITA) holt Nino Schurter nach 2004 (Junioren) und 2006 (U23) seine dritte Goldmedaille. Somit gewinnt er seine 6. WM Medaille in Serie (2003 Silber Junioren / 2004 Gold Junioren / 2005 Bronce U23 / 2006 Gold U23 / 2007 Silber U23 / 2008 Gold U23). Eine unglaubliche Bilanz welche durch die verschiedenen WM-Medaillen mit der Mannschaft noch aufgewertet wird.

In Val di Sole 2008 feiert das Schweizer Team einen 3-fach Triumph. Christoph Sauser gewinnt überlegen vor Florian Vogel und Ralph Näf.

Bild v.l.:

Florian Vogel - Cr. Sauser - Ralph Näf

Jolanda Vogler, Lungern, 2xWeltmeisterin Christoph Sauser, Weltmeister

Mit 80 Kmh den Berg hinunterkurven ist Sache für die 21 jährige Jolanda. Nach dem Weltmeistertitel von 2006 erreichte die erfolgreiche Jolanda erneut den Weltmeistertitel im Downhill-Skateboarden.

Ihre bisherigen Erfolge:
2007: Weltmeisterin in Jungholz (A)
2007: 2. Rang im Worldcup in Thun
2006: 1. Rang National Cup in Helden
2006: Weltmeisterin in Tomils, GR.
2005: WM-Silber in Jungholz (A)
2005: 2. SM und Europameisterschaft
2004: Gold SM in Altbüron

2008: WM-"Silber" MB-Marathon
2008: Weltmeister Cross Country
2007: Weltmeister MB-Marathon
2007: Europameister MB-Marathon
2005: World Cup-Sieger Cross Country
2004: World Cup-Sieger Cross Country
2000: Olympia-Bronce Sydney Cross C.

6 facher Schweizermeister Cross Country

Viktor Röthlin MTB
Viktor Röthlin gewinnt WM-Bronze in Osaka (Jap) Gold für Petra Henzi und Christoph Sauser an MTB-Marathon-Weltmeisterschaft

In einem bis auf die letzten zwei Kilometern äusserst spannenden Rennens, ersprintete Viktor Röthlin entgegen aller Erwartungen die Bronzemedaille an der Marathon-Weltmeisterschaft 2007 von Osaka.
Weit vor dem Rest der "Weissen-Läufer" überquerte Viktor die Ziellinie, bevor er ein packendes Duell mit Yared Asmeron (Eri) und Tsuyoshi Ogata (Jap) geliefert hatte.

Am 12.08.2007 erkämpfte Christoph Sauser im Belgischen Verviers über 105km und 3300 Höhenmetern den Weltmeistertitel.
Petra Henzi gelang der gleiche Streich und durfte trotz Rückenbeschwerden die Goldmedaille abholen.
Matthias Merz Simone Niggli-Luder
Matthias Merz holt WM-Titel über OL-Langdistanz 13. +14. WM-Titel für Simone Niggli-Luder in Kiew

Bei der WM der Orientierungsläufer vom 23.08.2007 in Kiew war für einmal nicht Simone Niggli-Luder für die Goldmedaille besorgt. Über die Langdistanz holte sich Matthias Merz den Titel.
Merz blieb 3:38 Minuten vor Andrej Chramov aus Russland.
Über die Sprint-Distanz bekundete JMatthias Merz etwas Pech, denn sein Rückstand auf Gueorgiou, der in Kiew den zweiten Titel nach jenem über die Mitteldistanz gewann, betrug lediglich neun Zehntel. Bei den beiden Zwischenzeiten hatte der 23-jährige Aargauer jeweils hauchdünn vor dem Franzosen gelegen. Dennoch überwog bei ihm die Freude.

Simone Niggli-Luder hat an der Orientierungslauf-WM in Kiew über die Mitteldistanz ihren Titel zum zweiten Mal hintereinander erfolgreich verteidigt. Über die Sprint-Distanz gelang ihr das Hussarenstück ebenfalls.
Die Bernerin sicherte sich bereits ihre zwölfte WM-Goldmedaille im Einzel, die 14. insgesamt.
In der Langdistanz musste sich Niggli-Luder mit der Bronzemedaille begnügen. Auf die beiden finnischen Siegerinnen Heli Jukkola und Minna Kautti, die das Ziel gleichzeitig erreichten, verlor die Bernerin 1:31 Minuten.

Matthias Merz Simone Niggli-Luder
Geneva Beach 2007: Die Schweizerinnen sind Weltmeister Simon Schoch wird Weltmeister vor seinem Bruder Philipp

3. Juli 2007

Dieser Endspiel-Tag ist ein historischer Tag im Tchoukball : Zum ersten Mal wurden die
Taiwanesischen Spielerinnen im Endspiel eines Weltturniers besiegt. Die Schweizerinnen,
auf ihre neue Heldentat, haben dem Publikum ein technisch und taktisch vorwurffreies Spiel
gezeigt.

Die Schweizer Spielerinnen haben heute den Asiatischen Stolz ins Herz getroffen. Unter einem starken Regen haben die Frauen von Maxime Donzé heute Yunlin, die taiwanesische Mannschaft, drei Setz zu null geschlagen, sogar mit einem gemütlichen Abstand. Ihre Spiel-Munterkeit, ihre unbrechbare Verteidigung und ihren immer optimistischen Zustand haben den « Schweizer Mädchen » erlaubt, das unmögliche zu
erreichen : Taiwan schlagen und gleichzeitig einen Welttitel gewinnen. Seit mehr als zehn Jahren haben die Spielerinnen der Asiatischen Insel nur zwei Internationale Spiele verloren.

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Simon und Philipp Schoch haben es wieder einmal allen gezeigt. Sie carvten durch die Slalomtore wie auf Schienen. Niemand konnte sie heute bezwingen. Selbst wenn Philipp wegen eines
umstrittenen Torfehler-Entscheids die Penaltyzeit von 72 Hundertstel aufgebrummt bekam.

Hier der Link zu ihren Erfolgen:
Simon
Philipp

 

 

Daniel Albrecht Simon Ammann
Daniel Albrecht Weltmeister in Kombi Weltmeistertitel für Simon Ammann
Daniel Albrecht holte in Are den Weltmeistertitel in der Kombination in die Schweiz. Den Grundstein legte Daniel in der Abfahrt, wo er für seine Möglichkeiten das Allerbeste von sich gegeben hatte.
Die Bronzemedaillie erkämpfte sich der Schweizer Marc Berthod vor Benjamin Reich (Ö). Didier Défago wurde vierter und Silvan Zurbriggen achter.
Am 24.02.2007 durfte Simon Ammannn in Sapporo seine lang ersehnte Weltmeisterschafts-Goldmedaille in Empfang nehmen. Nach den zwei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen in Salt Lake City musste Simon Ammann fünf Jahre warten, bis ein weiterer Grosserfolg mit Titel verzeichnet werden konnte.
Schweizer 4erBob ist Weltmeister 2007 in St. Moritz weitere 2 Weltmeistertitel für Schweizer Sportlerinnen und Sportler
Ivo Rüegg, Thomas Lamparter, Beat Hefti und Céderic Grand holen am 04.02.2007 in St. Moritz den Weltmeistertitel im 4er-Bob in die Schweiz. Manuela Laura Pesko holte in Arosa Gold in der Halfpipe.
Simon Schoch erkämpfte sich im Parallel-Slalom die Weltmeisterschafts-Goldmedaille.
Clay Regazzoni Schweiz, Curling Europameister 2006
Clay Regazzoni tödlich verunglückt Schweiz ist Europameister 2006
Die Schweizer Formel-1-Legende Clay Regazzoni verunglückte bei einem Verkehrsunfall vom 15.12.06 in Italien tödlich.
Der 69-jährige Tessiner war in der Nähe von Parma in eine Auffahrkollision verwickelt.

Sein grösster Erfolg durfte Clay im Jahre 1974 feiern, WM-Zweiter auf Ferrari hinter Emerson Fittipaldi. Fünf Rennen durfte der Charmeur mit Schnauz auf dem obersten Treppchen feiern. Seine Formel-1 Karriere dauerte vom Jahre 1970 bis 1980.
Die Schweizer- Curling-Männer wurden am 16.12.06 um 18:05 Europameister in Basel. Im hart umspielten Endspiel besiegten die Schweizer die Schottischen Weltmeister im Zusatzend.
Der letzte Stein, gespielt vom Schweizer Skip Andreas Schwaller, entschied die EM zu Gunsten der Schweiz.
Clay Regazzoni Clay Regazzoni
Stéphane Lambiel ist Doppel-Weltmeister Emilie und Sophie Rupp, Weltmeisterinnen 2005 und 2006

2005
Stéphane Lambiel wird in Moskau Weltmeister vor Jeffrey Buttle, Kanada und Evan Lysacek, USA.

2006
Das zweite Gold für Stéphane Lambiel in Calgary vor Brian Joubert (F) und wieder Evan Lysacek (USA).

2007
Reichte es zu WM-Bronce in Tokio, hinder dem Weltmeister Evan Lysacek (USA) und Daisuke Takahashi (Jap).

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Die Bernerin Emilie Rupp (23) begann ihre Tanz-ausbildung mit 5 Jahren im Bereich Ballett und mit 7 Jahren im Stepptanz. Ihre Tanzausbildung vervollständigte sie im In- und Ausland, unter anderem in New York.

Seit 1993 hat sie verschiedentlich erfolgreich an nationalen und internationalen Stepptanz-Meisterschaften teilgenommen und wurde 2005 zweifache Weltmeisterin in den Kategorien Solo und Smallgroup.

Neben ihrem Studium zur Sekundarlehrerin unterrichtet sie heute in Bern Stepptanz für Kinder und Erwachsene und ist Mitglied der Tanzgruppen "Sister Tap", "Absolut Rhythm" sowie der "Martin's Tap Dance Company" aus Lausanne.

Ihre Schwester Sophie Rupp (20) wurde Weltmeisterin im Jahre 2006.

Schweiz, Curling Europameister 2006 Schweiz, Curling Europameister 2006
Schweizerinnen Unihokey-Weltmeister 2005 Denise Biellmann ist erneut Weltmeisterin

Wahnsinn, endlich, grandios , sensationell. Die Schweiz ist Unihockey-Weltmeister! Das Team von Felix Coray gewinnt in Singapur den WM-Final gegen Finnland mit 4:3. Es ist definitiv das Schweizer Unihockey-Jahr!

Die Schlusssirene ertönt die Schweiz hat es geschafft. Der erste Weltmeister-Titel ist perfekt! Ein Freudenfest in Rot-Weiss, das Team umarmt sich, umarmt die Trainer, umarmt den Betreuerstab. Alles was in Singapur schweizerdeutsch spricht, liegt sich in den Armen.

Die Schweizer Unihockey-Damennationalmannschaft schreibt ein Kapitel Schweizer Sportgeschichte!

1998
Denise Bielmann wird in Spanien mit 35 Jahren erneut Weltmeisterin im Profi-Eiskunstlaufen.

Die Erfolge der Sportlerin der Jahre 1979, 1981, 1995 reissen nicht ab, nachdem Denise im Jahre 1983 von den Amateuren zum Profi-Eiskunstlauf wechselte.

Ihre Top-Erfolge:

1998 Profi-Weltmeisterin in Jaca (E)
1995 Siegerin des Profi-Weltcup in Paris
1994 3fach Siegerin im Profi-Weltcup in den USA
1994 Profi-Weltmeisterin in Paris
1992 Profi-Weltmeisterin in Paris
1991 Doppel-Profi-Weltmeisterin (USA und Spanien)
1990 Profi-Weltmeisterin in Moskau
1989 Profi-Weltmeisterin in Paris
1985 Profi-Weltmeisterin in Japan
1984 Profi-Weltmeisterin in Japan
1983 Profi-Weltmeisterin in Kanada
1981 Weltmeisteri ISU in Hartford (USA)
1981 Europameisterin ISU in Innsbruck
1980 4. an den Olympischen Spiele von Lake Placid


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Clay Regazzoni Clay Regazzoni
Werner Günthör ist Weltmeister Hans Gerschwiler ist Doppel-Weltmeister

1993
Der Kugelstösser aus Erlach am Bielersee wird in Stuttgart zum vierten Mal Weltmeister im Kugelstossen.

Seine sportlichen Erfolge:

1993 Welmeister in Stuttgart
1992 4. Rang Olympische Spiele in Barcelona
1991 Hallenweltmeister in Sevilla
1991 Weltmeister in Tokio
1988 3. Rang Olympische Spiele in Seoul
1987 Weltmeister in Rom
1987 Hallenweltrekord mit 22.26m in Magglingen
1986 Europameister in Stuttgart
1984 5. Rang Olympische Spiele in Los Angeles

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1947
Nach EM-Gold holte Hans Gerschwiler den Weltmeistertitel in Stockholm als erster Schweizer überhaupt in die Schweiz.

1948 reichte es zu weiterem WM-Silber in Davos.

 

Clay Regazzoni Schweiz, Curling Europameister 2006

Alle CH-Ski-Weltmeisterinnen seit 1950-2007
SL= Slalom / RS=Riesenslalom / SG=Super-G
AF=Abfahrt / KO=Kombination / SK=Superkombination

Die Liste der Weltmeisterinnen im Alpinen Skisport listet alle Sieger bei den Alpinen Skiwelt-meisterschaften auf.

Quelle: >>>
Quelle: >>>

Alle CH-Ski-Weltmeister seit 1950-2007
SL= Slalom / RS=Riesenslalom / SG=Super-G
AF=Abfahrt / KO=Kombination / SK=Superkombination

Die Liste der Weltmeister im Alpinen Skisport listet alle Sieger bei den Alpinen Skiwelt-meisterschaften auf.

Quelle: >>>
Quelle: >>>

2007 Aare No -  
2005 Bormio It -  
2003 St. Moritz Sz -  
2001 St. Anton Ö RS Sonja Nef
1999 Vail/Beaver Creek USA -  
1997 Sestriere It -  
1996 Sierra Nevada Sp -  
1993 Morioka Jap -  
1991 Saalbach-Hinterglemm Ö SL
KO
Vreni Schneider
Chantal Bournisson
1889 Vail USA SL
RS
Vreni Schneider
Maria Walliser
1987 Crans Montana Sz SL
RS
SG
AF
KO
Erika Hess
Vreni Schneider
Maria Walliser
Maria Walliser
Erika Hess
1985 Bormio It AF
KO
Michaela Figini
Erika Hess
1982 Schladming Ö RS
SL
KO
Erika Hess
Erika Hess
Erika Hess
1980 Lake Placid USA -  
1978 Garmisch De -  
1974 St. Moritz Sz -  
1970 Val Gardena It AF Annerös Zryd
1966 Portillo Chile -  
1962 Chamonix Fr -  
1958 Bad Gastein Ö KO Dänzer
1954 Aare Sd AF
KO
Schöpfer
Schöpfer
1950 Aspen USA -  
2007 Aare No SK Daniel Albrecht
2005 Bormio It -  
2003 St. Moritz Sz -  
2001 St. Anton Ö RS Michael v. Grünigen
1999 Vail/Beaver Creek USA -  
1997 Sestriere It RS
AF
Michael v. Grünigen
Bruno Kernen
1996 Sierra Nevada Sp -  
1993 Morioka Jap AF Urs Lehmann
1991 Saalbach-Hinterglemm Ö AF Franz Heinzer
1889 Vail USA SG Martin Hangl
1987 Crans Montana Sz RS
SG
AF
Pirmin Zurbriggen
Pirmin Zurbriggen
Peter Müller
1985 Bormio It AF
KO
Pirmin Zurbriggen
Pirmin Zurgriggen
1982 Schladming Ö -  
1980 Lake Placid USA -  
1978 Garmisch De -  
1974 St. Moritz Sz -  
1970 Val Gardena It AF Bernhard Russi
1966 Portillo Chile -  
1962 Chamonix Fr -  
1958 Bad Gastein Ö -  
1954 Aare Sd -  
1950 Aspen USA SL Schneider